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Der Nino aus Wien

Der Nino aus Wien

Der Nino aus Wien © Pamela Rußmann

29. September 2022 / 20:00
Orpheum Extra, Graz

Der Nino aus Wien

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Für jede Lebenslage gibt es ein Nino aus Wien-Zitat. Für jedes Gefühl einen Vers, für jede Geschichte die passenden Bilder und Vibes. Mal als Aufmunterung wie ‚waun irgendwos nix wird, kauns aundas wohin fian‘, mal als Weisheit ‚Es gibt Menschen, es gibt Freunde aber meistens sind es Leute‘. Alle diese Kostbarkeiten entspringen scheinbar unaufhörlich Ninos Kopf.

Die Stimmung der zwei vergangenen Jahre findet sich jetzt in einem neuen Werk: Eis Zeit heißt das 12. Studio-Album. Aufgenommen in voller Besetzung mit Nino Mandl, Raphael Sas, pauT, und David Wukitsevits. Die Aufnahmen sind so live und nah, als wäre die Band selbst Bewohner der Platte, um auf Knopfdruck jedes Mal von neuem ihre Lieder zu spielen.

Nino schreibt über die Entstehung der Songs:
Zumeist in Wien-Simmering, aber auch in Wien-Favoriten geschrieben. Oft tagsüber aber auch nachts. Manche waren schnell geschrieben (‚Zeit‘), andere brauchten Monate (‚Ohne Schlaf‘). Manche sind durch zwei verschiedene Socken inspiriert (‚Palmen und Katzen‘), andere von furchtbaren Ereignissen (‚Montag‘). Manche entstanden auch auf Friedhofspaziergängen (‚Olles hot sei End‘), andere aus freundschaftlicher Aufmunterung (‚Strawberry Dream‘).

Das Album wurde schnell aufgenommen, in der Cselley Mühle, alles live. Live gesungen , live gespielt. Als wäre es ein Corona – Konzert ohne Publikum gewesen. Thomas Pronai hat alles mit seiner Bandmaschine eingefangen. Es ist das erste und vermutlich einzige und letzte Nino aus Wien Album auf dem jedes Lied unter 4 Minuten bleibt.

Der Nino Aus Wien, Österreichischer Liedermacher und Literat, prägt die deutschsprachige Musikszene mit seiner ureigenen Form des ‚Wienerlieds‘ und seinem ‚Hirschstettner Soul‘. Als ‚der beste junge Liedermacher des Landes‘ und der ‚Bob Dylan vom Praterstern‘, wurde er durch den Falter betitelt. Nino spielt an die 100 Konzerte pro Jahr, quer verteilt im deutschsprachigen Raum, vom Wiener Konzerthaus bis hin zur Hamburger Elbphilharmonie. Er wurde bereits mehr als sieben mal für den Amadeus Austrian Music Award nominiert und 2016 in der Kategorie ‚Alternative Pop / Rock‘ ausgezeichnet. Er erreichte zahlreiche Chartplatzierungen, mehrere Nummer Eins-Hits in den FM4-Charts, schreibt auch Musik fürs Theater und co-kuratierte 2018 das Wiener Popfest.

Kooperationen, Freundschaften oder gemeinsame Auftritte finden u.a. statt mit Ernst Molden, Voodoo Jürgens, Wanda, Soap & Skin, Natalie Ofenböck, Dirk Stermann, Steffi Werger oder heuer sogar mit Ildikó Raimondi. Er beweist regelmäßig hohe Unterhaltungskompetenzen wie im Interview mit André Heller, einer Wien-Exkursion mit Gerda Rogers, oder TV-Auftritten wie Willkommen Österreich oder der legendären Brieflos-Show.

Aktuelles MusikvideoPalmen und Katzen

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Cari Cari

Cari Cari

6. Oktober 2022 / 20:00
Orpheum Graz

Cari Cari

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Margaritas in der Wüste, Sex unter freiem Himmel und lange Fahrten in der Nacht ans Meer. Cari Cari ist ‚Lana del Rey meets Queens Of The Stone Age‘: sorgenfreie Tage, rote Sonnenuntergänge und der Indian Summer Blues.

Der Rolling Stone nennt Cari Cari die wichtigste Live-Entdeckung des Primavera Sound Festivals in Barcelona. Das Duo schaffte es auf Platz 6 der meistgebuchten Newcomer Europas und wird seit ihrem Debut ‚AMERIPPINDUNKLER‘ von Blogs und Magazinen weltweit als eine der spannendsten Neuentdeckungen Europas gehandelt. Internationale Medien bezeichnen das Duo abwechselnd als ‚The Lovechild Of The Kills and The XX‘ (IndieShuffle, US) ‚with a pinch of Morricone‘ (FM4, AUT) oder die nächsten ‚Cat Power‘ (BestBefore, AUS).

Bei unzähligen Auftritten von Australien bis Portugal und auf renommierten Festivals, wie Eurosonic Noorderlsag (NL), The Great Escape (UK), Linecheck Milano (ITA) übertraf Cari Cari wieder und wieder die Erwartungen aller Teilnehmer und wurde auch in Österreich am Waves Vienna Festival von einer internationalen Expertenjury zur besten Newcomer-Band des Landes gekürt (XA-Award). Cari Cari sind Stephanie Widmer aka Louise Yamamoto (Vocals, Drums & Didgeridoo) and Alexander Köck (Vocals, Guitars). Das Duo lebte in London, Hamburg und Madrid, das Debütalbum “ANAANA” erschien 2018.

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Summer Sun

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Max Prosa & Band

Max Prosa & Band

8. Oktober 2022 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Max Prosa & Band

powered by Live Loves You

Der Berliner Singer-Songwriter veröffentlicht im September 2022 ein neues Album und kommt mit seinen Songs auch nach Graz.

“Die Phantasie wird siegen” hieß das Album, mit dem Max Prosa und seine Band im Jahr 2012 aus dem Nichts in die Top 20 der deutschen Albumcharts starteten. Das Erfolgsrezept schien zu sein, ihre Spielfreude und ihr Talent so pur wie möglich auf Platte zu pressen. Kein Erfolgsproduzent war beteiligt, alle Lieder wurden einfach live aufgenommen. Ein einzigartiger Vorgang in der neueren deutschen Popgeschichte. 

In den folgenden zwei Jahren tingelten Max und seine vier Mitstreiter Joda Foerster, Erez Frank, Stefan Ebert und Alexander Binder durch das Land, um auf allen Bühnen zu spielen und sich dann kurz darauf wieder in allen Winden zu verlieren. Es sollte fast zehn Jahre dauern, bis sie nun, im Frühjahr 2022, wieder gemeinsame Konzert geben. Und sie haben neben ihren alten Hits auch ein neues Album im Gepäck. Den Nachfolger ihres Debuts. Es wurde auch Zeit.

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Mein Bruder

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pauT & the greaT kellys

pauT & the greaT kellys

by Carina Antl

19. Oktober 2022 / 20:00
Orpheum Extra Graz

pauT & the greaT kellys

powered by GRAZER SPIELSTÄTTEN

Durch Auftritte als Bassist mit ‚Der Nino aus Wien‘ sowie ‚Clara Luzia‘ ist ‚pauT‘ bereits einem breiten Publikum bekannt. Als Instrumentalist/Sänger ist er auf Alben von ‚Wanda‘, ‚Tocotronic‘ & ‚Andre Heller‘ zu hören. Jetzt kommt pauT auch nach Graz. 

Unter dem Namen pauT konnte er mit dem Titel ’sepp hat gesagT, wir müssen alles anzünden‘ den Fm4-Protestsongcontest gewinnen. Am 24. April 2020 veröffentlichte ‚pauT‘ sein neues Album ‚welTraumkaTzen‘. Ein Konzept-Album ganz im Stil der 60ies/70ies mit musikalischen Hommagen an ‚The Beatles‘, ‚David Bowie‘ und das Space-Age of Pop. Der ‚bayrische Rundfunk‘ präsentierte das Album unter dem Slogan ‚So klingt ein kosmisches Genie‘, die ‚Wiener Zeitung‘ bezeichnete pauT als ‚Unknown Legend der österreichischen Musikszene‘.

Als Unterstützung bei den Live-Shows (wie auch am Album) ist die charmante Ladies-Band the greaT kellys mit an Bord! Gemeinsam bringen ‚pauT & the greaT kellys‘ ein Psychedelic-Spektakel auf die Bühne, die Konzerte werden zur Zeitreise zwischen den Roaring Sixties und den 2020ern.

Support: Another Vision

A grain is a tiny snippet of sound that lasts for 5 to 20 milliseconds. If you string together several grains, new sounds emerge. Another Vision’s grainy pop is an intimate dance between high gloss and image noise. Clouds of sound, a mix of the analog and the synthetic, fill up the space – like glaring flashes of light punctuating a warm summer night here and there. Pulses dancing to the beat, the breathing growing heavy – until the last grain fades away.

Then, suddenly, you’re outside. Backlights are glistening on the wet surface of the road. And even though the night looks the same as always, the air is electric.

Another Vision is made up of Moritz Kristmann and Michael Schmücking. The two musicians from Innsbruck have been creating electrifying clouds of sound since 2015. In live shows, together with Patrick Huter on the drums, they become a force of nature akin to sheet lightning.

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das kosmische genie

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in phase

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Dives

Dives

28. Oktober 2022 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Dives

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Die all-female Band DIVES aus Wien spielen nach 7 erfolgreichen Jahren und 120 Konzerten in 12 verschiedenen Ländern nun endlich auch ihr erstes HEAST!-Konzert in Graz. 

​DIVES ist eine all-female Band aus Wien, bestehend aus den Band­mit­gliedern Dora De Goederen, Tamara Leichtfried und Viktoria Kirner. Kennen­gelernt haben sich die drei 2015 teil­weise ohne Instru­men­ten­­­kennt­­­nis­se auf einer Musik­woche für Frauen, Inter- und Trans­per­sonen, dem so­ge­nannten Pink Noise Girls* Rock Camp. Ab 2016 standen Dora, Tamara und Viktoria regel­mäßig als DIVES gemein­sam im Probe­raum. Seit ihrer Band­grün­dung 2016 haben DIVES rund 120 Konzerte in 12 ver­schie­denen Ländern gespielt.

Das Wiener Indie-Trio DIVES präsentierte mit ‚Teenage Years Are Over‘ ein großartiges Debütalbum – jetzt ist das ersehnte 2. Studioalbum in den Startlöchern und erste unveröffentlichte Songs daraus werden 2022 bereits live zu hören sein!

Als das Wiener Trio DIVES 2017 Jahren mit seiner Debütsingle ‚Shrimp‘ als frische Brise auf’s österreichische Indie-Pop-Parkett fegte, fühlte sich das an, als würde alles an seinen Platz fallen. Eine prominente Bassline, ein genau richtig rumpelndes Schlagzeug, dazu Surfgitarre und der Tanz von zwei Stimmen, die einander umspielen und ergänzen: Ein Song wie ein Sommertag, spontan und intensiv, leicht wehmütig und einen Tick zu kurz, und er legte den Grundstein für ein Füllhorn an weiteren guten Liedern, die Tamara Leichtfried, Viktoria Kirner und Dora de Goederen noch schreiben würden. Die tragen Titel wie ‚Drum‘, ‚Waiting‘ oder ‚Tomorrow‘ und erzählen von Freundschaften und Sehnsüchten, von Self Care und Zusammenhalt gegen die Kälte von außen. ‚How can you feel when your hearts are made of stone?‘, diese Frage richtet etwa ‚Tomorrow‘ wieder und wieder an ein ‚Ihr‘. Musik als Antidot gegen die Verrohung: DIVES-Songs geben Halt und haben Haltung. Mit dem erleichterten Ausruf ‚Teenage Years Are Over‘ in Albumtitelform nahmen DIVES im Herbst 2019 dann nach ihrer Debüt-EP auch die Langstrecke mit Stil. Wieder fügten sich Garagenrock und Surfpop, Breeders-Harmoniegesänge und Indie mit 90er-Schlagseite zu dem großen Kunststück der Band zusammen, das den Fall des Patriarchats mit Augenzwinkern und Nonchalance einläutet.

‚Chico!‘ wurde im gleichnamigen Album-Opener kurzerhand über die Straße zurückgepfiffen, später in ‚Nightdrive‘ hieß es unbekümmert ‚Don’t you know, I’m not falling for you‘. Denn das Ende von Unsicherheiten und Teenage Angst aus dem Albumtitel geht auch einher mit den diversen Verantwortungen des Erwachsenseins, und dies ist möglicherweise die schlechte Nachricht für jene, die noch immer glauben, dass ihr – wenngleich naiver – Alltagssexismus als Kompliment zu gelten hat. ‚Er hat es nicht so gemeint,‘ diesen Ohrwurm von einem Satz aus dem Leben jeder Frau* griffen DIVES auch in ihrer Single ‚Burger‘ auf, eines der ersten Lebenszeichen der Band seit der Ehrenrunde ihres Albums durch zahlreiche Feuilletons und Jahresbestenlisten. Zu ‚Burger‘ gibt es außerdem ein einzigartiges Musikvideoprojekt inklusive eines eigens programmierten und auch außerhalb des Musikvideos (Regie & Realisation: Sarah Kreuz), in jedem Browser online spielbaren Games (Realisation: KINAYA STUDIOS). Wir folgen darin einem sprechenden Burger durch diverse Stationen des im Song behandelten Alltagssexismus gegenüber Frauen*, dazu erklingt als eigenes Sound-Design zum 80er-Jahre Games-Stil ein Spezial-8-bit-Remix der Single. DIVES arbeiteten dafür ausschließlich mit Frauen, jeweils aus den Bereichen 2D-/3D-Animation sowie Game Development, zusammen.

In ihrer letzten Single ‚Streets‘ singen DIVES über die Sehnsucht nach langen Nächten und lauen Sommerabenden, über das Nicht-Nachhause-Gehen-Wollen, die Zerstreuung und das Loslassen. Sie singen über jene besondere Abende, durch die man schwebt, schwerelos, frei vom Ballast und mit dem Kopf in den Wolken: Stell dir vor, der Sommer wäre noch nicht zu Ende, der Sprudel würde ewig fließen und jeder Sonnenaufgang wäre Vorbote des nächsten rauschenden Fests.

Und das Fest geht weiter – denn DIVES wissen, was sie können, was sie zu dritt ausmacht und welche Songs sie schreiben wollen. Mit ihrem ersten Longplayer sind sie in die Riege der großen Indie-Bands Europas aufgestiegen und haben über 13 Länder bespielt. Das im Oktober 2022 erscheinende neue Album wird eine Fortsetzung der Bandgeschichte, ein Zeugnis musikalischen Zusammenwachsens und Ausdruck neu gelernter Arbeitsweisen während der Pandemie sein. Wie gewohnt abwechslungsreich aber dem unverwechselbarem DIVES-Sound treu bleibend, leichtfüßig aber selbstbewusst.

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streets

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Oehl

Oehl

Oehl

3. November 2022 / 20:00
Dom im Berg Graz

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Dass OEHL, Musikprojekt des Wiener Pop-Poeten Ariel Oehl, seit 2019 tanzbare Gedichte serviert, ist bekannt. Für HEAST! ist es zum ersten Mal ein zweites Mal, denn OEHL spielt nach 2020 wieder bei uns. 

​Wie das ist, wenn man emotional verwundet ein neues Leben beginnt, erzählt uns Oehl im Song ‚Weitergehen‘ schmerzhaft schön. ‚Jedem Anfang geht ein Ende voraus‘ sang Oehl bereits auf dem Song Keramik. Diesen Song betitelte der Musiker Casper 2019 als Song des Jahres und Herbert Grönemeyer sah sich dazu veranlasst, Oehl zu seinem Label Grönland Records zu holen und Ende 2019 auf seiner Stadiontournee als Vorgruppe zu engagieren.

Auf dem mittlerweile zweiten Album mit dem Titel ‚Keine Blumen‘, das am 26. August 2022 erscheint, wird gestorben, getrunken, gescheitert und gelogen. Vor allem aber wird auf ‚Keine Blumen‘ unverblümt gelebt. Mit allen Risiken, Vorzügen und Hinterlistigkeiten. Aber was bleibt uns schließlich anderes übrig? ‚Manchmal gibt es einfach keine Blumen. Das Leben will eigentlich gar nichts, und der Tod noch weniger‘, erzählt Ariel Oehl.

Im Herbst 2022 gehen Oehl in neuer Bestzung und mit neuem Album auf Tournee durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

 

​- SUPPORT: doppelfinger –

Clemens Bäres erste Lieder, die er abgeschieden in Oberösterreich geschrieben hat, waren ursprünglich nie dafür bestimmt, von anderen gehört zu werden. Die Musik dient seit jeher als Zufluchtsort, als ‚place to go‘, wenn es zu schnell und zu laut wird; was schwerfällt, in Worte zu fassen, kann Clemens Bäre im Songwriting und in der Musik ausdrücken.

2019 wagte er sich schließlich doch nach draußen, um anderen, die Ähnliches erfahren, Worte zu geben und ihnen vielleicht sogar das zu bieten, das auch ihm seine musikalischen Held*innen von damals gegeben haben. Drei Jahre später veröffentlicht er als doppelfinger nun sein Debütalbum ‚by design‘.

An mancher Stelle scheint doppelfingers Musik einem vergangenen Jahrzehnt zu entstammen: mit dylanesquem Mundharmonika-Spiel, 60er-Witmark-Tape-Sound-Ästhetik oder 80er-Springsteen-Gitarren nimmt er uns in eine vermeintlich bessere Zeit mit, hüllt uns ein in eine warme Decke voller Nostalgie. Damit, aber nicht nur, kann die Art von Musik, die Clemens Bäre als doppelfinger macht, schon fast als Antithese, als Rebellion gegen unseren schnelllebigen, opulenten Pop-Zeitgeist gelesen werden; sie braucht und nimmt sich Zeit, während sie in gleichem Maße zeitlos ist.

Zeitlos, aber doch aktueller denn je – in Anbetracht der derzeitigen Weltstimmung sind es vor allem die dunklen Themen, welche der Mitte 20-Jährige Clemens Bäre auf so ehrliche wie offene Art anspricht, die auf unverhoffte, doch auch erschreckende Resonanz zu treffen scheinen. doppelfingers verletzliche Songs handeln von kleineren und größeren Krisen einer Existenz, ohne dabei aber in völlige Hoffnungslosigkeit zu entgleiten.

In Österreich wird doppelfinger nicht nur deshalb bereits jetzt als ‘einer der besten Singer-/ Songwriter des Landes’ (radio FM4) mit ‘internationalem Anspruch’ (the gap) verstanden. Auch andere Kreative der heimischen Szene zeigen sich angetan und verleihen dem Projekt in Kollaboration einen überraschenden Twist: an musikalischer Front bringen u.a. Jakob Herber (Co-Writing, Recording, Production – FLUT, Culk, Anger, Sophia Blenda), Sophie Lindinger (Mixing – Leyya, My Ugly Clementine), Lukas Lauermann (Cello – u.a. Soap&Skin, Tocotronic) und OSKA (Backing Vocals) ihre Vision und Schaffenskraft mit ein.

Doppelfinger (c) Sophie Löw

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Baits | Salò

Baits | Salò

2. Dezember 2022 / 20:30
Orpheum Extra Graz

Baits | Salò

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Ein Abend, doppelte Pop-, Punk- und Rock-Power. Für HEAST! gibt’s eine Doppel-Headliner-Show, bei der sich die jeweiligen Fans des einen Acts bestimmt auch ganz schnell in den anderen „verlieben“ werden. 

SALÒ
(bürgerlich Andreas Binder) lebt in Wien, kommt ursprünglich aus der Südsteiermark und macht nach eigenen Angaben Musik für Hundestreichler*innen, Arbeitsverweigernde und alle, die sonst noch Gefühle haben. Was dabei herauskommt? Lieder über Lust, Leiden und die Liebe in Zeiten des späten Turbo-Kapitalismus. Klingen tut das Ganze wie eine wilde Mischung aus deutschem Post-Wave, Pop und Punk.

Wer nach Einflüssen sucht, findet diese ja vielleicht bei Rio Reiser, den Idles oder der blutjungen Nina Hagen. 2019 veröffentlicht SALÒ sein erstes Musik-Video zur Debüt-Single ‘Tränen zu Wein’, und zieht gleichermaßen die Aufmerksamkeit von Untergrund und heimischer Musik-Landschaft auf sich.

Was folgt, ist eine globale Pandemie, die SALÒ nicht davon abhält, im ersten Lockdown seine erste EP ‘Tränen zu Wein’ zu Wein zu veröffentlichen. Nach weiteren Releases (u.a. ein Duett mit dem Wiener Neo-RnB Shooting-Star Eli Preiss) und energiegeladenen Shows am c/o Pop xoxo und als Festival Headliner am Waves Vienna unterzeichnet SALÒ schließlich bei Universal-Sub ‘MOM I MADE IT’.

BAITS
Explosiv, glossy und mit viel Dreck.

BAITS sind die poppigste Grunge-Versuchung des Landes. Mit ‘Never Enough’ erschien 2021 das Debütalbum, das national und international Airplay fand.

Dieses Jahr schießt die 4er-Combo rund um Chefiza Sonja Maier ein neues Tape mit vier neuen Songs nach (via Noise Appeal Records). Der Release ist der Startschuss für die 2022er Live-Saison, denn Rockmusik klingt immer noch am besten im Club und BAITS gehören zu den besten Live-Acts ihrer Sparte.

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SALÒ – Puch Monza

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BAITS – Keep A Secret

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HEAST! ist eine aus der freundschaftlichen Kooperation mehrerer Veranstalter entstandene Plattform, die es sich zur Aufgabe macht, unterschiedlichste Konzerte in Graz durch gemeinsame Synergien zu realisieren und dabei gleichzeitig dem leidenschaftlichen Musikverständnis der Mitglieder sowie der generellen Wertschätzung gegenüber Künstler*innen zu entsprechen. HEAST! versteht sich nicht als Massenprogramm, sondern bietet Live-Erlebnisse für aufgeschlossene, Musik liebende Menschen.

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Orpheum Graz (c) Sebastian Neugebauer

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