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Frinc | ABGESAGT

Frinc | ABGESAGT

Sänger Frinc sitzt auf einer Stiege.

17. April 2024 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Frinc | ABGESAGT

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Aufgrund von beruflichen und privaten Änderungen, muss Frinc seine Tour im Frühjahr 2024 absagen. Tickets können retourniert werden.

FRINC ist Vollblut-Musiker, der auf der Bühne seine natürliche Heimat hat. Jetzt heißt es: Loslassen und sich fallen lassen. Das sind good Vibrations für jeden Tag, denn anders kommt es sowieso. Spätestens mit den Songs “Lass los“ und “Hallo Anna“ hat Frinc eine erste Duftmarke in der deutschsprachigen Musiklandschaft hinterlassen. Neben mehreren Spotify Editorial-Playlists seiner Songs und zwischenzeitlich über 100.000 monatliche Hörer_innen war das erste große Live-Highlight die gemeinsame Tour als Support von GReeeN im deutschsprachigen Raum. Im Herbst 2022 folgte eine erste, erfolgreiche Headliner Tour und 2023 wird es mit neuen Songs und vielen Konzerten weitergehen.

Biographie:
Frinc ist 2020 auf Bali als vage Idee entstanden, noch einmal zu den musikalischen Wurzeln zurückzukehren.

War es dort noch die Flucht aus dem Jahr 2019, das sehr viele private Veränderungen mit sich brachte, so formte Frinc sich im Laufe des Jahres zur fixen Überzeugung, Songs zu relaesen und live zu spielen. Gerade die melancholische Leichtigkeit zieht sich durch die ersten Songs, die jedoch mit Songs wie “Hallo Anna“ oder “Trampel drauf“ ins energiegeladene, poppige gebrochen werden. Ziele von Frinc sind noch einmal eigene Wege gehen und mit deutschsprachiger Musik bis nach Hamburg die großen Hallen füllen. Dabei steht im Zentrum die Lebenswelt des Musikers, die Themen und Herausforderungen, die ihn umtreiben und der Wille live sich mit Größen wie Seeed oder Marteria zu messen. Frinc folgt keinem Trend und keiner Mode, sondern macht genau die Musik, die er am liebsten hört und ist hörbar zwischen den Welten. Dabei lassen sich immer wieder sehr starke Einflüsse aus World Music, Affro-Beat, Dancehall oder Reggea finden.

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Pamplona

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Fortuna Ehrenfeld

Fortuna Ehrenfeld

Bandfoto Fortuna Ehrenfeld, die drei Bandmitglieder lehnen an einer weißen Hauswand. Die Person in der Mitte spricht in ein Megafon. Vor der Band steht ein Hund.

18. April 2024 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Fortuna Ehrenfeld

powered by Platoo & Indiepartment, presented by zuendstoff Booking & Byte FM

Fortuna Ehrenfeld haben ihren Sound, ihre Idee, ihren Blick aufs Leben und die Kunst gefunden, der neben dem Großen, Ganzen und Emotionalen gerne auch dem Sonderbaren, Banalen und manchmal auch dem bloßen Quatsch Beachtung schenkt. 

Ich weiß, was jetzt geschehen wird
Pass auf, was jetzt passiert
Wir bauen eine neue Welt
Und das ist unser Lied!

Welche Herausforderung stellt sich einer Band, wenn sie ihr (je nach Zählweise) fünftes bis achtes Album in sieben Jahren veröffentlicht? Die ziemlich schnell vom Geheimtipp zur festen Größe in der Indierepublik geworden ist? Deren Liveshows längst auf jede ernstzunehmende “100 things to see before you die“-Liste gehören? Die die fucking Kölner Philharmonie ausverkauft und dort ihren Fans ein emotionales Erntedankfest zum Niewiedervergessen bereitet?

Fortuna Ehrenfeld haben ihren Sound, ihre Idee, ihren Blick aufs Leben und die Kunst gefunden, der neben dem Großen, Ganzen und Emotionalen gerne auch dem Sonderbaren, Banalen und manchmal auch dem bloßen Quatsch Beachtung schenkt. Die Herausforderung ist nun, sich nicht einrichten in der gemütlichen Wohnung mit dem Plüsch an der Wand und dem Stroboskop in der Ecke, sondern den Umzugswagen mit laufendem Motor vorm Haus zu parken.

Hier auf dem Album, dessen Cover nicht umsonst eine Discokugel ziert, verströmen die tanzbaren Songs ein unaufhaltbares Sprungbrett-Gefühl. Doch vor die Eskalation haben die Götter die Melancholie gesetzt, und auch in diesem Feld beweisen Fortuna Ehrenfeld einmal mehr ihre Einzigartigkeit.

Nach zwölf Songs und unzähligen Momenten, in denen die Emotionen hoch- und wieder tiefgestapelt werden zwischen Flüsterkneipe und Rave, zwischen Tom Waits und Fatboy Slim, zwischen NDW und Bossa Nova, kann man mal wieder nur den Hut ziehen vor dieser Band. Die biegen wirklich immer richtig ab auf dem mitunter schmalen Grat der Kreativität: Intelligent, aber nicht überfordernd. Bunt, aber nicht überfrachtet. Vielseitig, aber nicht wahllos. Ernst, aber nicht angestrengt. Verspielt, aber nicht verloren. So geht Popmusik, die Spaß, Anspruch und Haltung verbindet und es schafft, aus nahezu jedem Moment einen besonderen zu machen. Wie Fortuna Ehrenfeld das immer wieder hinkriegen? Keine Ahnung, ey. Das Geheimnis kennt wohl nur das Glitzerschwein.
– Ingo Neumayer

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Als unsre Gegenwart Science-Fiction war

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Mira Lu Kovacs

Mira Lu Kovacs

Porträtbild von Mira Lu Kovasc

23. April 2024 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Mira Lu Kovacs

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Der Output und die Vielseitigkeit von MIRA LU KOVACS sind jenseitig. Nicht alle zwei Jahre ein Album, eher zwei Alben pro Jahr plus x Kooperationen. Sie war die Frontfrau von Schmieds Plus, tourt mit My Ugly Clementine, macht außerdem Musik mit 5K HD und im Duo mit Clemens Wenger. 

Der Output und die Vielseitigkeit von Mira Lu Kovacs sind jenseitig. Nicht alle zwei Jahre ein Album, eher zwei Alben pro Jahr plus x Kooperationen. 2013 erschien die vielfach preisgekrönte Sängerin, Singersongwriterin und Komponistin als Mastermind des Trios Schmieds Puls auf der Bildfläche, mit Balladen, zielgenau und treffsicher wie ein sauberer Schuss ins Schwarze. Niemand kommt vor Kovacs Liedern ungeschoren davon.

Als Stimme der avantgardistischen Supergroup 5K HD experimentiert sie mit Effekten und Verfremdungen, bei den Grunge Pop Senkrechtstarter*innen My Ugly Clementine spielt sie als Sidewoman Gitarre, mit Clemens Wenger transformierte sie ihre Lieder in Arrangements für ein 10köpfiges Ensemble, dem Wiener Belvedere Museum komponierte sie das Corporate Design – Mira Lu Kovacs wechselt fliegend die Rollen auf dem breiten Spektrum zwischen Pop, Hochkultur, Experimenteller und Elektronischer Musik.

Mit What Else Can Break präsentiert die Ausnahmemusikerin das erste Album explizit unter ihrem Namen, ein wunderschönes Überlebensalbum, ein musikalischer Unterschlupf, abgrundtief und geborgen.

„Ich empfinde eine so große Liebe für dieses Album, weil es so schonungslos leidend und ehrlich ist und sich damit befasst! Es läuft nicht weg, es ist sehr mutig.“

Mira Lu Kovacs macht für das postpatriarchale Zeitalter klar: Gefühle zu zeigen ermächtigt. Radical Softness ist das Werkzeug der Rebellion.

„Die extremste Form gewisse Dinge zum Ausdruck zu bringen ist, sie leise zu tun.“

Von Stuck bis Stay A Little Longer zieht Mira Lu Kovacs aus ihren Liedern einen Schmerz, der uns spüren lässt, dass es sich in dieser Scheiß-Welt zu leben lohnt. Off you go: Düster, leichtfüßig, beruhigend, trauernd, augenzwinkernd, beschwingt.

„Wäre Corona nicht gewesen, hätte ich 1000 Sachen gleichzeitig gemacht, aber nicht dieses Album geschrieben. Ich hätte nicht die Zeit gehabt, so viel emotional zu hinterfragen, so viele Stunden mit mir selbst zu verbringen und so detailliert an jedem einzelnen Sound zu arbeiten. Für den Entstehungsprozess war das eine Traumsituation.“

Alle Vocals hat Mira Lu Kovacs alleine mit sich im „Corona-Bedroom-Studio“ eingesungen. Jeder Song ist von dieser Nähe und Intimität durchdrungen. What Else Can Break ist das unprätentiöseste ihrer bisherigen Alben, close to home. Auf dem Track Zufriedenheit hören wir das erste Riff, das Kovacs in ihrem Leben geschrieben hat, als Kind, das einfach macht, was sich richtig anfühlt. Statt astrein das Virtuose zu verfolgen, stößt What Else Can Break auf eben diesen Kern, der alles ausmacht: Ein paar Akkorde und die Wahrheit.

Es ist verwunderlich, wie wohltuend dieses Schmerz-Album klingt. Man ist gut gelaunt, wenn sich Mira Lu Kovacs in Human ihrer irdischen Hülle entledigen will (finally free), in Most Beautiful Boy maximal verloren schmachtet, in Want You das ewige Hin und Her in einen Dance-Ohrwurm verwandelt.

Viele Songs auf What Else Can Break fungieren wie entwaffnende Traumfrequenzen, ziehen von einem Gefühlsdestillat ins nächste: Nicht weinen zu können (Stuck), ein vererbtes Trauma in sich zu tragen (84), sich aus einer toxischen Beziehung herausziehen zu müssen (Pull Away), angeklagt werden zu wollen (Hold Me Responsible), das Grauen in ihrem Gesicht zu sehen (Bad Deal), den eigenen Schatten als zu guten Freund zu haben (All The Time), sich nicht umzubringen (Stay A Little Longer).

Als Protagonistinnnen treten Mira Lu Kovacs‘ Stimme und Gitarren auf, hinzu kommen – nicht bei allen Nummer und in wechselnder Zusammensetzung – Alex Kerbl am Schlagzeug, Beate Wiesinger am Bass und Mona Matbou Riahi an der Klarinette.

„Es war für mich das Natürlichste der Welt, dieses neue Kapitel aufzumachen. Nicht mehr einen Bandsound mit einer feststehenden Besetzung zu verfolgen, sondern mich soundmässig komplett zu befreien und mit jedem Song alles neu entscheiden zu können.“

Abgesehen von den beiden Nummern Stuck (mit Marco Kleebauer – Leyya, Bilderbuch, Oehl) und Pull Away (mit Grammy-Nominee Yakob) hat Mira Lu Kovacs einen Großteil des Albums gemeinsam mit Sophie Lindinger (Leyya, My Ugly Clementine) produziert.

„Sophie muss man als Genie deklarieren. Sie ist im Gegensatz zu mir komplette Autodidaktin, gleichzeitig können wir uns in musikalischen Entscheidungen sehr gut nachvollziehen. Gerade weil sie selbst singt, Lieder schreibt, Gitarre und Bass spielt, kann sie sich in so viele Dinge hineinversetzen. Wir haben uns in der Produktion perfekt ergänzt.“

 

Text: Kristin Gruber

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Hold Me Responsible

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Nnella

Nnella

10. Mai 2024 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Nnella

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So vielseitig, wie die Frisuren, die sie bereits hatte, ist NNELLAs Musik, die sie auch passenderweise auf ihrem eigenen Label „very hairy records“ veröffentlicht. Und da wird eine Menge englischer und vorarlbergerischer Alternative Pop angeboten.

Zweisprachig und voller Überraschungen: NNELLAs neues Album „Close To A Reality“ tanzt zwischen Spannung und Leichtigkeit beim Versuch die Welt und sich selbst ein bisschen besser zu verstehen.

–> Album „Close To A Reality“ HIER anhören! <–

NNELLA macht Art Pop. Irgendwo zwischen Streicheln und Beißen. Musik, die gerne an Stellen kratzt, wo es leicht weh tut, und das mit viel Ironie und einem Faible für das Absurde.

Über ihr eigenes Label „very hairy records“ veröffentlichte die in Vorarlberg geborene, und seit kurzem in Berlin lebende, Musikerin 2020 ihr Debut Album „Dear Beloved Asshole. Seither erhielt NNELLA mehrere Awards und spielte Support für Namen wie SOPHIE HUNGER, CATT und My Ugly Clementine. Ihr zweites Album „Close To A Reality“ erscheint diesen April und enthält Songs sowohl auf Englisch als auch in NNELLAs Muttersprache; dem Vorarlberger Dialekt. Eine Gefühlsachterbahn voller Überraschungen zwischen (Lebens)lust und der Sehnsucht die Welt und sich selbst zumindest für den Augenblick zu begreifen.

Die Künstlerin.
Schon als kleines Kind wollte NNELLA Musikerin werden und als Popstar auf der Bühne stehen. Zunächst landete sie jedoch 11 Jahre bei der klassischen Gitarre – weil dies in der ländlichen Musikschule angeboten wurde. 

Durch die Pubertät und die damit einhergehende (und wohl nie endende) Selbstfindungsphase hat NNELLA sich allerdings daran zurückerinnert, dass sie immer ihr eigenes Ding machen wollte – und zwar mit ihren eigenen Songs. Als Jugendliche hat NNELLA zudem kaum Musik gehört. “Es war emotional einfach zu intensiv“ sagt die in Berlin lebende Musikerin. Geschichten geschrieben und diese gesungen hat sie dafür schon von klein auf – oft gemeinsam mit Freund*innen. “Ich habe schon immer geliebt mich in diesem hypnotischen Zustand des Schreibens zu verlieren – und mich dabei wieder neu zu entdecken.“

Die Musik.
NNELLAs Sound ist inspiriert durch Musiker*innen wie Sophie Hunger, Kat Frankie und Ani DiFranco, sowie 4 Jahren Jazzstudium. Wie ihre Vorbilder wandelt auch NNELLA mit ihrer Musik durch die unterschiedlichsten Genres und schlüpft in neue Gewänder. Während ihr Debut Album vor allem im Singer-Songwriter/Alternative Rock Genre einzuordnen ist, bewegt sich ihr zweites Album “Close To A Reality“ mehr in Richtung Alternative Pop.

NNELLAs Texte drehen sich um Themen, die unseren Zeitgeist widerspiegeln: mentale Gesundheit, Klimapolitik und Feminismus. Sprachlich variiert die Österreicherin dabei frei zwischen Englisch, Deutsch und ihrer Muttersprache; dem Vorarlberger Dialekt.

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My Own Little Prison

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Kettcar

Kettcar

29. JuLi 2024 / 20:00
Schloßbergbühne kasematten

Kettcar

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Seit 2001 rocken die Hamburger die Indie-Rock-Szene. Sowohl für Kettcar als auch für HEAST! geht es zum ersten Mal auf den Grazer Schloßberg,  denn die Schloßbergbühne Kasematten ruft. 

Bereits mehr als sechs Jahre sind seit dem letzten Album von KETTCAR vergangen – Doch auch heute noch wirkt „Ich vs. Wir“ (inklusive der EP-Fortsetzung „Wir vs. Ich“) so relevant und aktuell wie zum Erscheinen im Herbst 2017.

Dass eine Band 15 Jahre nach Gründung ihr bis dahin bestes Album veröffentlicht, passiert ja auch nicht oft. „Eines der kraftvollsten und wichtigsten deutschen Alben des Jahres“ meinte SPIEGEL.de, „Unversöhnlich und mit neuer Dringlichkeit“ der Musikexpress.

Im April 2024 kommen KETTCAR wieder auf Tour, und haben mehr von den Songs dabei, wie nur KETTCAR sie schreiben können. Vierzehn Konzerte in Deutschland, eins in Österreich, eine lange überfällige Rückkehr auf die Bühne.

Marcus Wiebusch, Reimer Bustorff, Erik Langer, Christian Hake, Lars Wiebusch. KETTCAR.

Grand Hotel van Cleef. 2024.

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Landungs-brücken raus

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Oska

Oska

12. Oktober 2024 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Oska

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Manchmal braucht es nicht viel. Ein paar Noten, Gitarre und eine Stimme, die von Ankommen erzählt, nachdem alles ziemlich lange einigermaßen verloren wirkte. Mit diesen Elementen kommt OSKA zum bereits zweiten Mal zu einem HEAST!-Konzert und erschafft dabei Welten.

So, wie sie es auch schon auf ihren Debüt Releases „Honeymoon Phase“ (E.P.) 2021 und „My World, My Love, Paris“ (Album) 2022 tat. Mit denen verzauberte sie zum einen das kanadische Label Nettwerk und zum anderen eine breite Hörer*innenschaft in ihrer Heimat. Dort manövrierte sie sich nämlich durch die gesamte Radiolandschaft. Von Kultursender Ö1 über Formatradio Ö3 bis zur Indie Größe FM4. Ein Umstand, der neben ihrem Amadeus Music Award 2022, der Nominierung beim Anchor Award 2021 und dem XA-Export-Award beim WAVES Vienna 2020, Wellen schlug. Die reichten so weit, dass internationale Acts wie Tom Odell, Matt Simmons, SYML und Haevn OSKA mit auf Tour nahmen. Durch ganz Europa. Fast das ganze Jahr über. Diese Anstrengungen machten sich bezahlt. Denn Anfang 2023 wurde OSKA zuerst ein Music Moves Europe Award verliehen und gleich danach begab sie sich auf ihre erste Headliner Tour durch Deutschland und die Niederlande.

Ein weiteres Jahr später lässt OSKA nicht nur mit neuer Musik von sich hören sondern auch mit einem weiteren Debüt. Ihrem Live Debüt in den USA auf gleich 3 Showcase Festivals — dem renommierten SXSW in Austin, Texas, dem The New Colossus in New York City und dem New New Festival in Dallas. Und das ist erst ein Partikel dessen, was passiert. Weil auch 2024 einiges für die österreichische Musikerin bereithält. Im Laufe des Jahres wird OSKA Größen wie Christina Stürmer, Coldplay und Silbermond bei ihren Konzerten begleiten. Alles Schritte auf einer Reise, die sich genauso magisch anfühlt, wie die Musik von OSKA.

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Like A Song

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Rett Smith

Rett Smith

22. Oktober 2024 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Rett Smith

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Ein Solokünstler und Producer mit virtuosem Gitarrenspiel, zutiefst persönlicher Erzählstil, der an Nick Cave erinnert und der düstere Rocksounds abfeuert, das alles ist RETT SMITH. 

A Weighted Remorse 

Rett Smith aus Nashville veröffentlicht in Kürze “7 Train“, die zweite Single aus seinem mit Spannung erwarteten Album A Weighted Remorse, das am 13. September 2024 über Imperial/Republic Records erscheinen wird. A Weighted Remorse ist das fünfte selbst geschriebene Album in Smiths Diskografie seit der Pandemie im Jahr 2020, nach den erfolgreichen Veröffentlichungen von Giving Up on Quitting (2020), What the Walls Cannot See (2021), Americana Drugs (2022) und A Nightly Consequence (2023).

Smiths unverkennbares virtuoses Gitarrentalent, das er bereits bei seiner Arbeit mit SAENTS unter Beweis gestellt hat, kehrt auf triumphale Weise zurück und ergänzt die dynamische Zurückhaltung seiner Soloarbeit. Sein zutiefst persönlicher Erzählstil, den der Austin Chronicle einmal als “eine dunkle und grüblerische Platte, die wie Nick Cave klingt, der mit texanischen Songwritern aufgewachsen ist“, beschrieben hat, steht weiterhin im Vordergrund seiner Musik.

In “7 Train“ malt Smith ein Bild der New Yorker U-Bahn als Kulisse für seine Erzählung über die isolierende und quälende Natur der Sucht. Der Track beginnt mit einem wilden Riff und geht in den Strophen in eine ruhige Zurückhaltung über, die das ganze Spektrum von Smiths jüngsten künstlerischen Nuancen aufzeigt. Die Erleichterung kommt nur, wenn er in sein mietpreisgebundenes Apartment zurückkehrt, aber diese Atempause ist nur vorübergehend, da der Fuzz-Out-Gitarren-Ansturm schnell zurückkehrt und eine flüchtige Gnadenfrist signalisiert.#

Die Auszeichnungen für Smiths Musik häufen sich weiterhin. Billboard lobt, dass “\[er] seiner Vorliebe für hochoktanige Gitarrenriffs frönt und im Geiste der kultigsten texanischen Songwriter seine eigenen Nöte für lyrische Inspiration verarbeitet“. No Depression stellte fest: “Von den wenigen Minuten, die wir haben, fühlt sich keine einzige verschwendet an… Vielmehr ist dies in sich geschlossener Rock mit gerade genug Schotter, um ihn zum Rollen zu bringen“. Holler bescheinigte Smith, dass er “den Finger am Puls der dunkelsten Ecke von Americana und seiner Psyche hat.“ Nach Live-Auftritten in Australien und den USA wird Smith in Kürze seine Tourdaten für den Herbst bekannt geben.

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Something Sacred

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HEAST!-Bühne bei „125 Jahre Orpheum Graz“

HEAST!-Bühne bei „125 Jahre Orpheum Graz“

26. Oktober 2024 / 19:00
Orpheum Extra Graz

HEAST!-Bühne bei „125 Jahre Orpheum Graz“

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Ticket gilt für beide Bühnen!

Das Orpheum Graz wird 125 Jahre alt und HEAST! feiert mit. Seit 1899 bietet das altehrwürdige Haus Live-Kultur vom Feinsten! Deshalb wird im Oktober 2024 gebührend gefeiert. Auf der HEAST!-Bühne im Orpheum Extra gibt’s frischen Indie-Sound aus Österreich.

Zuerst Varieté-Theater, dann Kino, später das Haus der Jugend – und heute legendäre Bühne für Rock, Pop, Comedy, Musical, Lesungen u. v. m. Seit 1899 steht auf dem Grundstück zwischen Mühlgang und Marschallgasse mitten im Kunst- und Kulturviertel Lend das ORPHEUM GRAZ. Um das Haus, seine Geschichte und die kulturelle Heimat unzähliger Grazer*innen gebührend zu feiern, wird im kommenden Herbst gemeinsam mit heimischen Top-Acts gefeiert.

Die Party

Zwei Bühnen, acht Künstler*innen bzw. Bands und über Tausend Fans werden am Nationalfeiertag, den 26. Oktober, das Orpheum Graz standesgemäß feiern. Unter den Acts ist eine Amadeus-Preisträgerin, eine Band mit Platin-Single, Kuratorinnen des Popfest Wien, aber allesamt sind sie Künstler*innen, die das altehrwürdige Haus zum Beben bringen werden.

Die HEAST!-Bühne
Orpheum Extra

Yasmo & Die Klangkantine

Slamerin, Hip-Hoperin, stark, weiblich mit Message, bringt neue Musik mit. Yasmo war schon Popfest Wien-Kuratorin. Nach Graz kommt sie mit ihrer siebenköpfigen Klangkantine.

Hearts Hearts

Gewinner des FM4 Award beim Amadeus 2021: Indie-Formation zwischen Avantgarde-Pop und Electronic Folk-Aura, die ebenso auf Album-Release-Tour sind.

Kobrakasino

Indiepop und Art-Rock wie aus dem Bilderbuch, Album Release 2023 im randvollen Orpheum Extra. Grazer, die ihr Glück nun auch in Wien suchen.

Grand Hotel Schilling

Indie-Rock aus Graz, Deutschpop, der es auch in Deutschland schaffen kann und wird.

Die Hauptbühne
Orpheum Graz (Großer Saal)

Ina Regen

Die Amadeus-Preisträgerin ist eine der größten, bewegendsten Stimmen und Liedermacherinnen in Rot-Weiß-Rot.

Alle Achtung

Die Band aus Thal bei Graz, die 2020 mit „Marie“ den Sommerhit-Olymp erklommen haben. Gerade haben sie mit „Kopenhagen“ den Vorboten ihres neuen Albums veröffentlicht. Alle Achtung werden ihre Release-Tour auf dieser Party starten.

Anna Mabo & Die Buben

Die Schauspielerin/Regisseurin ist eine der spannendsten, frechsten, jungen Songwriterinnen des Landes, die auch schon das Popfest Wien kuratiert hat und nun Teil von Andre Hellers Elbphilharmonie-Projekt in Hamburg ist.

Erwin & Edwin

Blasmusik trifft Elektro: Die schweißtreibendste Party-Kapelle hat den Augarten schon zum Kochen gebracht. Auch sie kommen mit neuem Album im Gepäck nach Graz.

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Dekker

Dekker

16. November 2024 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Dekker

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Der Mann, der sich keineswegs unter seiner großen Hutkrempe zu verstecken braucht, spielt wieder in Graz groß auf. DEKKER kommt und bringt sein drittes Album mit. Der Singer-Songwriter besticht auf diesem Tonträger wieder mit starker Stimme, melodisch-rhythmischen Gitarren-Songs und melancholischer Stimmung. 

Dekker kündigt mit ‘Future Ghosts’ seinen dritten Longplayer an; sein bisher vielschichtigstes Album mit zehn Tracks voller Liebe undVerlust. ‘Future Ghosts’ ist vielleicht ein bisschen melancholischer als die beiden Vorgänger, aber die Songs kommen selbstbewusst und mit einem Gefühl von Hoffnung und Neugier daher, welche den Künstler und die Hörer*innen in Atem halten.

Der amerikanische Singer-Songwriter Brookln Dekker, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Dekker, verzeichnet ein global stetig wachsendes Publikum, mit internationaler Radiopräsenz und über 70 Millionen Streams. Nach der Veröffentlichung seines Debütalbums ‘Slow Reveal: Chapter One’ im Jahr 2020 und ‘I Won’t Be Your Foe’ in 2022, meldet sich Dekker 2024 mit ‘Future Ghosts’ zurück.

Dekker über „Future Ghosts“: „Nach der Fertigstellung von ‘I Won’t Be Your Foe’ im Jahr 2021 wusste ich, dass mir etwas Besonderes gelungen war. ‘I Won’t Be Your Foe’ war der Versuch, in einer schwierigen Phase mit Hilfe meiner Songs ein Bild zu entwerfen, wie ich sein wollte und wie sich die Dinge anfühlen sollten. Für das neue Album ‘Future Ghosts’ war es nun an der Zeit, Songs zu schreiben, die reflektieren, wie es mir wirklich geht und was mit mir los ist. Als der Fokus auf Covid zu schwinden begann, traten an dessen Stelle verschiedene gesundheitliche Ängste und schlimme Diagnosen in meiner erweiterten Familie. Als Künstler liefen die Dinge gut, die Streaming-Zahlen und Ticketverkäufe stiegen stetig an, aber ich hatte privat etwas mehr zu kämpfen als sonst.
Als Künstler liefen die Dinge gut, die Streaming-Zahlen und Ticketverkäufe stiegen stetig an, aber ich hatte privat etwas mehr zu kämpfen als sonst. Diese Unausgeglichenheit brachte Ängste um die Gesundheit und eine Vorahnung der Sterblichkeit mit sich. Ich begann mit dem Schreiben dieses Albums, als meine Tochter mich fragte: „Was passiert mit uns, wenn wir sterben?“

Ich sagte ihr, dass ich es nicht genau wüsste und dass wir uns gemeinsam auf die Suche nach einer Antwort machen sollten. In diesem Moment schrieben wir gemeinsam den Titelsong des Albums ‘Future Ghosts’. Irgendwie wusste ich, dass ich damit gerade den Ton für das Album getroffen hatte: nachdenklich, melancholisch, nicht übermäßig nachsichtig und mit einem etwas lebendigeren Gefühl als bei meinen früheren Arbeiten.

Ich schrieb weiter und nahm erste Demos auf, was im Frühjahr 2022 zur ersten Session mit meinem Kompagnon Stefan Wittich (Schlagzeuger und Co-Produzent) in seinem Berliner Studio führte. Als wir die Drums aufnahmen, arbeiteten wir nur mit vier Mikrofonen. Es war aufregend, uns auf diese Weise zu limitieren und mit Sounds zu experimentieren. Während ich verschiedene Gitarren und Aufnahmetechniken
ausprobierte, bearbeitete Stefan die Drum-Spuren und ergänzte sie mit verschiedenen perkussiven Elementen. Ich bin ein ungeduldiger Autor. Ich halte mich ungern mit Details auf und mag es nicht, während des kreativen Prozesses zu warten. Allerdings lagen zwischen vielen der Schritte auf diesem Album lange Zeiträume von mehreren Monaten – aus sehr menschlichen Gründen. Heute sehe ich, dass diese Zeit dem
Album gut getan hat und dazu beigetragen hat, dass es sich so lebendig anfühlt, wie ich es mir erhofft hatte. In diesen Liedern geht es um Schmerz, Verlust und Orientierungslosigkeit, doch das ist nicht die beabsichtigte Botschaft oder Stimmung. Das Album dreht sich um das Leben und seine vielen Geheimnisse. Es geht darum, schwierige Zeiten durchzustehen und zu lernen, dass man diese bewältigen kann. In diesen Songs findet man
auch so etwas wie Glauben und eine Art von Liebe, die einen dazu bringt, seltsame Dinge zu tun. Zach Hanson (Bon Iver, The Staves, Whitney) hat der Platte den letzten Schliff gegeben, indem er sie auf seine wunderbare Art gemischt und gemastert hat.“

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I know, I know

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HEAST! ist eine aus der freundschaftlichen Kooperation mehrerer Veranstalter entstandene Plattform, die es sich zur Aufgabe macht, unterschiedlichste Konzerte in Graz durch gemeinsame Synergien zu realisieren und dabei gleichzeitig dem leidenschaftlichen Musikverständnis der Mitglieder sowie der generellen Wertschätzung gegenüber Künstler*innen zu entsprechen. HEAST! versteht sich nicht als Massenprogramm, sondern bietet Live-Erlebnisse für aufgeschlossene, Musik liebende Menschen.

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Booking: Bitte wende Dich direkt an die jeweiligen HEAST! Mitglieder.

Orpheum Graz (c) Sebastian Neugebauer

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