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Oskar Haag

Oskar Haag

9. März 2023 / 20:00
Dom im Berg Graz

Oskar Haag

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Er ist trotz seiner jungen Lenzen kein ganz Neuer in der Grazer Konzertszene. AVEC-Fans erinnern sich als Supportact mit großem Geheimtipp-Potenzial an ihn und auch am AUTUMN LEAVES Festival war er schon ein Publikumsmagnet. Jetzt ist es Zeit für eine eigene HEAST!-Show.

Lulluby Tour 2023

Das blutjunge Ausnahmetalent Oskar Haag produziert im Jugendzimmer in der österreichischen Provinz bezaubernde Pophymnen und gilt als androgyne Lichtgestalt der heimischen Musikszene. Punkt. Seitdem er im Sommer 2021 als Abschlussact des Wiener Popfestes seine umjubelte Bühnentaufe feierte, geht es rund im Leben des damals nur 15 jährigen Klagenfurters. Die heimischen Medien fanden sich auf ihren Knien wieder und feierten Haag als größtes Poptalent des Landes. In der Folge gelang dem Musiker als Erstem überhaupt das Kunststück, sich gleich mit seinen drei Debüt Singles „Stargazing“,„Black Dress“ und „The Summer we Need“ an die Spitze der Charts des Kultsenders FM4 zu setzen. Dass seine Lieder längst auch schon in Playlists diverser Radiostationen in Deutschland, UK und den USA Einzug gefunden haben, soll uns nicht weiter überraschen. 

Hinzu kommt, dass es in deutschen Landen wohl nur sehr wenige gibt, die wie Haag ein Live-Publikum ausschließlich mit Stimme und akustischer Gitarre zu begeistern wissen. Wenn er dann am Ende seiner Shows zu Playbacks auch noch zu tanzen beginnt, ist es auch um die allerletzten Zweifler geschehen. Erste, stets ausverkaufte Soloshows, Auftritte als Support von Tocotronic, AVEC oder Thees Ullmann u.s.w., sowie eine ständig wachsende Fangemeinde können dies bezeugen. Oskar Haag liebt die Bühne. Und die Bühne liebt ihn. Und das schon immer. Mit elf wurde er als Tänzer in seiner Altersklasse österr. Meister im Hip-Hop Teambewerb, mit 15 spielte er bereits größere Rollen (u.a. „Immer noch Sturm“ von Peter Handke) am Klagenfurter Stadttheater und jetzt, mit gerade einmal 17 Jahren, hat ihn Intendant Martin Kusej höchstpersönlich für eine Shakespeare Inszenierung ans Wiener Burgtheater geholt. Die unglaubliche Geschichte des Oskar Haag wird im März 2023 mit der Veröffentlichung seines ersten Albums „Teenage Lullabies“  einen weiteren, vorläufigen Höhepunkt erreichen. Die dazu gehörige Tour führt ihn durch ganz Österreich.

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The Summer we need

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Sophie Lindinger

Sophie Lindinger

16. März 2023 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Sophie Lindinger

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Sophie Lindinger zählt zu den vielseitigsten Persönlichkeiten der neueren Wiener Musikgeneration. Mit ihrer Band My Ugly Clementine hatte sie bereits einen HEAST!-Auftritt, doch jetzt erlebt ihr Sophie Lindinger mit ihrem Soloprojekt.

Vordergründig aufgefallen als besondere Stimme bei Leyya (Amadeus Awards 2017, 2018), zeichnet sie als Mitproduzentin und Songschreiberin gemeinsam mit Marco Kleebauer für die kreative Gesamtgestaltung des Projekts verantwortlich. Rohere Klänge schlägt sie bei ihrem neuen Herzensprojekt My Ugly Clementine an, bei der sie live zwar nur als Bassistin auf der Bühne steht, im Hintergrund allerdings die alleinigen Fäden des Songwritings, Komponierens und Produzierens zieht. Die Stimme für ihre Texte ist als Featured Artist mit MOTSA oder Belau im Vordergrund, verliehen wird sie auch für Background Vocals (Oehl).

Trotz dieser bereits erfolgreichen Projekte war für Sophie Lindinger eine intime Solo-Platte ein logischer nächster Schritt, die Debütsingle „Happy Pills“ wurde im Juni 2022 veröffentlicht. Das Album nimmt die Hörenden mit auf eine Reise voller Herzschmerz, Sehnsucht, Lust und Erneuerung, in die man sich sofort einfühlen kann. Lindinger singt auf dieser Platte über ihre Erfahrungen mit Antidepressiva, die Geräusche einer Kaffeemaschine und einer zerflossenen Liebe – dies alles gepaart mit ruhiger, zurückhaltender Musik, die die erlebte Einsamkeit unterstreicht.
Passenderweise heißt das Debütalbum „Sophie Lindinger“ und wird am 10.02.2023 erscheinen, eine zugehörige Tour folgt im Frühjahr.

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Coffee

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Lou Asril

Lou Asril

30. März 2023 / 20:00
Dom im Berg Graz

Lou Asril

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Superlative dürfen nicht inflationär verwendet werden, aber wie soll man ohne solche Lou Asril beschreiben? Von Soul, RnB, über HipHop und Dance/EDM-Pop bis hin zu House Elementen wird euch dieser HEAST!-Abend alles liefern. 

Die EP „RetroMix21“ (VÖ: 24.03.2022 ) macht durch eine Mischung aus Soul, RnB, HipHop und Dance/EDM-Pop bis hin zu House Elementen deutlich, dass der Künstler sich seit seinem Erscheinen entwickelt und eine Wandlung durchlebt hat – musikalisch wie menschlich.

Der erste Single-Vorbote „Feelings“ versteht es wie kaum ein anderer Song das unergründliche Charisma rund um Lou Asril und sein Werk zu präsentieren. Nach und nach entwickelt er sich zu einer akustischen Flut, die sich ihren Weg bahnt, und alles einnimmt, was ihr begegnet, um damit zu verschwimmen und zu verschmelzen.

Neues Album: RetroMix21 

Ein unverkennbarer Stil, der den Zeitgeist spiegelt und sich mit und an ihm entwickeln will – das zeichnet Lou Asril’s Musik vom ersten Moment an aus. Die Basis für seine Musikalität bilden eine klassisch Klavierausbildung und frühe Bühnenauftritte, bis hin zum Gewinn des renommierten Joe Zawinul Award mit 17 Jahren. Seine erste Single DIVINE GOLDMINE erschien 2019, katapultierte sich direkt auf Platz-1 der Charts und brachte ihm prominente Playlist-Platzierungen sowie Award-Nominierungen (Best Alternative bei den AAMA, FM4 Award). Es folgten Zusammenarbeiten mit Produzent AgaJon (BERLIN, PRETTY CITY), Ton-Künstler Zebo Adam (HEAVEN), ein viel beachteter Live-Auftritt bei den Austrian Amadeus Music Awards sowie weitere Live-Auftritte (Glatt&Verkehrt Festival, poolbar Festival, u.v.m.).

Zahlreiche Stilrichtungen fanden bisher den Weg in seine Arbeit: Neben zunächst vorrangigem Soul und RnB, sind Pop, HipHop und elektronische Musik starke Einflüsse, die ihm nach wie vor erlauben einen ganz eigenen Stil zu (er)finden und sich in verschiedenste Richtungen zu entfalten. Im Zuge der aktuellen EP RETROMIX21 entwächst Lou Asril dem, wie er es nennt, ‚jüngeren, zurückhaltenderen‘ Image des Soul-Künstlers, gibt seinem Hang zur elektronischen Musik stärker nach und lässt Elemente aus HipHop bis hin zu Rap einfließen. Sein Ton wird dabei schärfer, die Melodien kantiger, der Sound mutiger und die behandelten Themen geprägt von einer größeren
Empfindsamkeit.

Wohin die Reise von hier aus geht ist unklar. Doch in seiner Arbeit skizziert Lou Asril zunehmend das Mysterium, das ihn ausmacht und gibt uns seine Musik als möglichen Schlüssel an die Hand zu dem Rätsel, in das er selbst sich hüllt.

presented by Radio FM4
powered by Arcadia Live, Audiolith Booking, Matches Music
gefördert durch ÖSTERREICHISCHER MUSIKFONDS – TOUR-SUPPORT

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Feelings

Support: Toby Whyle

Songs zu schreiben ist für Toby Whyle eine Selbstverständlichkeit, im Musikkosmos ist er seit langer Zeit ein bekanntes Gesicht. Neu ist aber die Erkenntnis, dass Songwriting für ihn einer der wenigen Wege ist, die grelle, schnelllebige Außenwelt auszublenden, zu verarbeiten. Angetrieben von einem Verlangen, wieder etwas zu schaffen, zu kreieren, fing er an, neue Songs zu schreiben. Und auf einmal war es wieder da, dieses Gefühl die Zeit scheinbar anhalten zu können.

Eine zentrale Rolle spielt für ihn dabei Ästhetik und Qualität: vom Songwriting über die Produktion bis hin zur visuellen Komponente ist es sein Anspruch, hochwertige und besondere Musik zu schaffen, die Menschen mitreißt und begeistert, die eine gewisse Energie transportiert, ein bestimmtes Gefühl vermittelt.

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Mynth

Mynth

20. April 2023 / 20:00
Orpheum Extra Graz 

Mynth

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Mit dem Sound von MYNTH taucht man immer in neue Sphären ein. Das neue Album – noch leichter, jedoch umso raffinierter – ist Grund genug, dass HEAST! das Zwillingspaar wieder ins Rampenlicht stellt.

„Wandering“ – der erste Vorbote des im März 2023 erscheinenden Albums „FOUR“ von MYNTH – nimmt die ZuhörerInnen mit auf eine Irrfahrt. So oder so ähnlich haben sich die letzten Jahre wohl auch angefühlt: surreal, oftmals fehlgeleitet und nicht enden wollend. Irgendwie das Gefühl eine Kreuzung übersehen zu haben und seither in die falsche Richtung zu fahren.

Nach musikalischen Erkundungsfahrten in fremden Gewässern, hat sich das Zwillingspaar wieder im Studio
eingeschlossen um selbst Musik zu machen. Innerhalb von vier Wochen entstand das Album „FOUR“, das auch zugleich das vierte Studioalbum von Giovanna und Mario Fartacek ist.

„FOUR“ reiht sich leichter jedoch raffinierter in ihre breit gefächerte Diskographie ein. Es ist verspielt und erwachsen zugleich. Das Weltgeschehen im Hinterkopf, doch mit dem klaren Auftrag die HörerInnen in einen unbeschwerten Zustand zu versetzen. Zumindest für knapp 32 Minuten lang ist das Album eine wohlverdiente Ablenkung und die langersehnte Verschnaufpause. Die akustischen Elemente wurden bewusst in den Vordergrund gestellt, um sie sogleich mit bereits charakteristischen elektronischen Mynth-Sounds verschmelzen zu lassen. Ein Album, das auf den Punkt bringt was auf den Punkt gehört und uns kurz in andere Sphären eintauchen lässt. Und ein Angebot sich zu verlieren. Ganz bewusst und dabei sich selbst begegnend.

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Meander

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Clara Luzia

Clara Luzia

12. Mai 2023 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Clara Luzia

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Clara Luzia, ein neues Studioalbum und ein mächtiger, rockiger Sound, der dem Indie-Ethos treu bleibt – ein perfekter Dreierpack für ein HEAST!-Frühlingskonzert 2023.

Clara Luzias achtes Studioalbum „Howl At The Moon, Gaze At The Stars!“ (Asinella Records, VÖ 20.01.23) schlägt zwar wieder etwas ruhigere Töne an, doch zurück zu den intim-fragilen Wurzeln der Anfangstage geht es trotzdem nicht. Mit ihrer aktuellen Band bestehend aus Wolfgang Möstl (git), Peter Paul Aufreiter (b), Catharina Priemer-Humpel (dr) und Philipp Staufer am Mischpult schafft sie einen mächtigen Sound, der nicht vor Rockklischees wie Gitarren- und Drumsoli zurückschreckt, aber trotzdem einem Indie-Ethos treu bleibt. Wer die 1990-er musikalisch erlebt hat, wird sie live zweifellos heraushören, Claras Songwriting aber ist zeitlos und versatil, sodass sich bei einem Konzertabend von Moshpit bis Heulkrampf so einiges ausgeht.

Neues Album: Howl At The Moon, Gaze At The Stars!‘ 

Vor siebzehn Jahren ist Clara Luzias Debütalbum ‚Railroad Tracks‘ erschienen, und wäre die Musikerin eine, die sich viele Gedanken um ihre Zukunft macht – sie hätte vermutlich 2006 nicht gedacht, dass sie auch 2023 noch Platten veröffentlicht. Aber Clara Luzia ist keine, die Pläne macht und Pläne verfolgt, keine die Träume hat, die sie sucht zu verwirklichen. Sie macht einfach. Dass sie nach all den Jahren noch immer ihr Publikum hat, ist vielleicht auch diesem Umstand zu verdanken. Und natürlich der Vielseitigkeit des Outputs. Dass zwischen ihrem letzten Album ‚When I Take Your Hand‘ und ‚Howl At The Moon, Gaze At The Stars!‘ fünf Jahre liegen, hat auch damit zu tun, dass die Musikerin sich anderen Bereichen des Musikmachens gewidmet hat – und das höchst erfolgreich: Eine ‚Stella‘ (Kinder- und Jugendtheaterpreis) und eine ‚Romy‘ (Film- und Fernsehpreis) gewann sie für ihre Arbeiten, und neben Theater- und Filmmusik debütiert Clara Luzia 2023 auch im Genre Hörspiel (NDR).

Nicht zuletzt dank dieser Kompositionsarbeiten, für die sich die Musikerin zahllose produktionstechnische Skills angeeignet hat, hat sich auch ihre Arbeit am neuen Album anders als bisher gestaltet. Hat Clara Luzia bisher die Arrangement- und Produktionsarbeit meist anderen überlassen, hat sie nun ihre alte Leidenschaft des ‚Bastelns‘ wiederentdeckt. Sie produzierte die Songs gleich beim Schreiben komplett aus und nahm sie sofort auf. Im Studio mit der Band wurden nur Schlagzeug (Catharina Priemer-Humpel) und Bass (Peter Paul Aufreiter) ersetzt und Gitarrist Wolfgang Möstl übernahm einige Gitarrenparts und/oder ergänzte die Songs mit seinen unverwechselbaren Sounds.

Inhaltlich sind dem Album die letzten Jahre anzuhören – die Isolation, die Ohnmacht, die Überforderung. Aber es wäre nicht Clara Luzia, wenn sich in all der Trauer und Ratlosigkeit nicht auch noch ein bissl Glück ausgeht.

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On The Wayside

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Salò

Salò

2. Juni 2023 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Salò

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Es ist eine Mischung aus Post-Wave, Pop und Punk. Es ist Musik, die auch einmal shockt und ordentlich draufhaut. Es ist Salò. Und genau dieser Salò gibt seine erste HEAST!-Soloshow, denn gemeinsam mit den Baits gab es ihn schon zu hören.

SALÒ (bürgerlich Andreas Binder) lebt in Wien, kommt ursprünglich aus der Südsteiermark und macht nach eigenen Angaben Musik für Hundestreichler*innen, Arbeitsverweigernde und alle, die sonst noch Gefühle haben. Was dabei herauskommt? Lieder über Lust, Leiden und die Liebe in Zeiten des späten Turbo-Kapitalismus. Klingen tut das Ganze wie eine wilde Mischung aus deutschem Post-Wave, Pop und Punk.
Wer nach Einflüssen sucht, findet diese ja vielleicht bei Rio Reiser, den Idles oder der blutjungen Nina Hagen. 2019 veröffentlicht SALÒ sein erstes Musik-Video zur Debüt-Single ‘Tränen zu Wein’, und zieht gleichermaßen die Aufmerksamkeit von Untergrund und heimischer Musik-Landschaft auf sich.

Was folgt, ist eine globale Pandemie, die SALÒ nicht davon abhält, im ersten Lockdown seine erste EP ‘Tränen zu Wein’ zu Wein zu veröffentlichen. Nach weiteren Releases (u.a. ein Duett mit dem Wiener Neo-RnB Shooting-Star Eli Preiss) und energiegeladenen Shows am c/o Pop xoxo und als Festival Headliner am Waves Vienna unterzeichnet SALÒ schließlich bei Universal-Sub ‘MOM I MADE IT’.

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Geil auf Betong

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Das ist HEAST!

HEAST! ist eine aus der freundschaftlichen Kooperation mehrerer Veranstalter entstandene Plattform, die es sich zur Aufgabe macht, unterschiedlichste Konzerte in Graz durch gemeinsame Synergien zu realisieren und dabei gleichzeitig dem leidenschaftlichen Musikverständnis der Mitglieder sowie der generellen Wertschätzung gegenüber Künstler*innen zu entsprechen. HEAST! versteht sich nicht als Massenprogramm, sondern bietet Live-Erlebnisse für aufgeschlossene, Musik liebende Menschen.

Logo der Grazer Spielstätten

Booking: Bitte wende Dich direkt an die jeweiligen HEAST! Mitglieder.

Orpheum Graz (c) Sebastian Neugebauer

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