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Christian Albrecht & Band

Christian Albrecht & Band

13. Dezember 2022 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Christian Albrecht & Band

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Der Grazer Christian Albrecht verbindet akustische Gitarrenklänge mit bildhafter Sprache zu einer melancholischen Stimmung im Folk- und Indie-Pop-Stil.

Der Grazer Christian Albrecht verbindet akustische Gitarrenklänge mit bildhafter Sprache zu einer melancholischen Stimmung im Folk- und Indie-Pop-Stil. Im Sommer 2022 veröffentlichte der ehemalige Wiener Sängerknabe sein Debüt-Studio-Album ‚Somewhere We Go‘, das am 13. Dezember im Orpheum Extra in großem Rahmen präsentiert wird. Zum ersten Mal überhaupt wird Christian Albrecht mit Band – einem fünfköpfigen Ensemble rund um Arrangeur und Multi-Instrumentalist Niki Waltersdorfer, bestehend aus Anna Tropper-Lener (Piano, Violine), Kathi Brüllmeir (Cello), Johannes Guntschnig (E-Gitarre) und Maximilian Kreuzer (E-Bass, Kontrabass), – zu hören sein. Zudem wird auch Sängerin Alice Marie Ohenhen aka friia auf der Bühne stehen.

Zum Album

‚Somewhere We Go‘ ist ein klassisches Singer-Songwriter-Album, das sich nicht verschließt, sondern stilistisch in mehrere Richtungen öffnet. Die Songs, die in ihrer Rohform nur für Gesang und akustische Gitarre geschrieben wurden, gehen eine kreative Symbiose mit dem bunten musikalischen Zugang des Produzenten Niki Waltersdorfer (Candlelight Ficus, u. a.) ein. Die im Kern sehr zerbrechlichen und sensiblen Songs werden durch dumpfe Töne und schmierende Streicher in ihrer Wirkung verstärkt oder durch fröhlich pulsierende Elemente in Kontrast gesetzt. Eine Mischung aus Verstärkung und Reduktion ergibt ein abwechslungsreiches Album, das im Inneren doch aus einem Guss kommt. Der Album-Titel ist kryptisch wie hoffnungsvoll: Auch wenn wir nicht immer wissen, wo uns der Weg hinführt – irgendwohin geht es.

“Somewhere We Go‘ heißt es, ist das Debütwerk des 1997 geborenen Grazer Singer-Songwriters, und die 13 Eigenkompositionen darauf sind – man kann es schlicht nicht anders ausdrücken – wunderschön und anrührend in ihrer empathischen Grandezza.‘ – Kleine Zeitung

‚Es ist eine poetische Platte, für die man sich auch in der Musikhochburg Portland oder anderswo nicht genieren würde.‘ – Der Haubentaucher

Gefördert durch die Stadt Graz und das Land Steiermark.

Support: Sarah Vogel

Supportet wird Christian Albrecht & Band von Sarah Vogel. Mit 15 Jahren fing sie an, eigene Lieder zu schreiben – jetzt ist Songwriting eines der erfüllendsten und wichtigsten Dinge in ihrem Leben und, wie bei so vielen, eine Art Selbsttherapie. Ihr aktuelles Programm ist eine Zusammenstellung aus Altem und Neuem, aus Emotionen, Gefühlen und Gedanken, die sie schon immer beschäftigten, oder die erst aus ganz neuen Situationen entstanden sind. Mit Gitarre und Klavier begleitet, singt sie in ihren Liedern mit meist melancholischem Klang über Dankbarkeit, emotionale Freiheit und natürlich Liebe, aber auch Unerfülltheit und Enttäuschungen sind Teil ihres Lebens und somit ihrer Musik.

Aktuelles Musikvideo
Somewhere We Go

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Mira Lu Kovacs x Clemens Wenger

Mira Lu Kovacs x Clemens Wenger

22. Dezember 2022 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Mira Lu Kovacs x Clemens Wenger

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HEAST! bringt zwei Welten nach Graz: Sie mit ihrer unverkennbaren Stimme, bekannt von 5K HD und My Ugly Clementine, und Er, der seit Jahren für 5/8erl in Ehren und die Jazzwerkstatt Wien in die Tasten greift. Ein unvergesslicher Abend ist vorprogrammiert.  

Mira Lu Kovacs (5K HD, My Ugly Clementine) und Clemens Wenger (5/8erl in Ehr´n, JazzWerkstatt Wien) widmen sich vollends der Traurigkeit. „Sad Songs To Cry To“ heißt ihr gemeinsames Album, das passend zu den Feiertagen erscheint und live präsentiert wird. Sie hören Bearbeitungen von Popsongs, Jazz-Standards und eigene Lieder: vom Austropop Klassiker „Kalt und kälter“ über Joni Mitchells „A Case of you“ bis zu Kovacs’ Vertonung von Fernando Pessoas Poem „That‘s what happiness is“.

Zerbrechlichkeit als Prinzip, ein kontrastreicher Sound zwischen dunklem Piano und klarer Stimme, der sowohl „Zittern“ als auch „Beben“ kann.

Aktuelles Musikvideo
Kalt und Kälter

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Lou Asril

Lou Asril

30. März 2023 / 20:00
Dom im Berg Graz

Lou Asril

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Superlative dürfen nicht inflationär verwendet werden, aber wie soll man ohne solche Lou Asril beschreiben? Von Soul, RnB, über HipHop und Dance/EDM-Pop bis hin zu House Elementen wird euch dieser HEAST!-Abend alles liefern. 

Die EP „RetroMix21“ (VÖ: 24.03.2022 ) macht durch eine Mischung aus Soul, RnB, HipHop und Dance/EDM-Pop bis hin zu House Elementen deutlich, dass der Künstler sich seit seinem Erscheinen entwickelt und eine Wandlung durchlebt hat – musikalisch wie menschlich.

Der erste Single-Vorbote „Feelings“ versteht es wie kaum ein anderer Song das unergründliche Charisma rund um Lou Asril und sein Werk zu präsentieren. Nach und nach entwickelt er sich zu einer akustischen Flut, die sich ihren Weg bahnt, und alles einnimmt, was ihr begegnet, um damit zu verschwimmen und zu verschmelzen.

Neues Album: RetroMix21 

Ein unverkennbarer Stil, der den Zeitgeist spiegelt und sich mit und an ihm entwickeln will – das zeichnet Lou Asril’s Musik vom ersten Moment an aus. Die Basis für seine Musikalität bilden eine klassisch Klavierausbildung und frühe Bühnenauftritte, bis hin zum Gewinn des renommierten Joe Zawinul Award mit 17 Jahren. Seine erste Single DIVINE GOLDMINE erschien 2019, katapultierte sich direkt auf Platz-1 der Charts und brachte ihm prominente Playlist-Platzierungen sowie Award-Nominierungen (Best Alternative bei den AAMA, FM4 Award). Es folgten Zusammenarbeiten mit Produzent AgaJon (BERLIN, PRETTY CITY), Ton-Künstler Zebo Adam (HEAVEN), ein viel beachteter Live-Auftritt bei den Austrian Amadeus Music Awards sowie weitere Live-Auftritte (Glatt&Verkehrt Festival, poolbar Festival, u.v.m.).

Zahlreiche Stilrichtungen fanden bisher den Weg in seine Arbeit: Neben zunächst vorrangigem Soul und RnB, sind Pop, HipHop und elektronische Musik starke Einflüsse, die ihm nach wie vor erlauben einen ganz eigenen Stil zu (er)finden und sich in verschiedenste Richtungen zu entfalten. Im Zuge der aktuellen EP RETROMIX21 entwächst Lou Asril dem, wie er es nennt, ‚jüngeren, zurückhaltenderen‘ Image des Soul-Künstlers, gibt seinem Hang zur elektronischen Musik stärker nach und lässt Elemente aus HipHop bis hin zu Rap einfließen. Sein Ton wird dabei schärfer, die Melodien kantiger, der Sound mutiger und die behandelten Themen geprägt von einer größeren
Empfindsamkeit.

Wohin die Reise von hier aus geht ist unklar. Doch in seiner Arbeit skizziert Lou Asril zunehmend das Mysterium, das ihn ausmacht und gibt uns seine Musik als möglichen Schlüssel an die Hand zu dem Rätsel, in das er selbst sich hüllt.

presented by Radio FM4
powered by Arcadia Live, Audiolith Booking, Matches Music
gefördert durch ÖSTERREICHISCHER MUSIKFONDS – TOUR-SUPPORT

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Feelings

Support: Toby Whyle

Songs zu schreiben ist für Toby Whyle eine Selbstverständlichkeit, im Musikkosmos ist er seit langer Zeit ein bekanntes Gesicht. Neu ist aber die Erkenntnis, dass Songwriting für ihn einer der wenigen Wege ist, die grelle, schnelllebige Außenwelt auszublenden, zu verarbeiten. Angetrieben von einem Verlangen, wieder etwas zu schaffen, zu kreieren, fing er an, neue Songs zu schreiben. Und auf einmal war es wieder da, dieses Gefühl die Zeit scheinbar anhalten zu können.

Eine zentrale Rolle spielt für ihn dabei Ästhetik und Qualität: vom Songwriting über die Produktion bis hin zur visuellen Komponente ist es sein Anspruch, hochwertige und besondere Musik zu schaffen, die Menschen mitreißt und begeistert, die eine gewisse Energie transportiert, ein bestimmtes Gefühl vermittelt.

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Clara Luzia

Clara Luzia

12. Mai 2023 / 20:00
Orpheum Extra Graz

Clara Luzia

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Clara Luzia, ein neues Studioalbum und ein mächtiger, rockiger Sound, der dem Indie-Ethos treu bleibt – ein perfekter Dreierpack für ein HEAST!-Frühlingskonzert 2023.

Clara Luzias achtes Studioalbum „Howl At The Moon, Gaze At The Stars!“ (Asinella Records, VÖ 20.01.23) schlägt zwar wieder etwas ruhigere Töne an, doch zurück zu den intim-fragilen Wurzeln der Anfangstage geht es trotzdem nicht. Mit ihrer aktuellen Band bestehend aus Wolfgang Möstl (git), Peter Paul Aufreiter (b), Catharina Priemer-Humpel (dr) und Philipp Staufer am Mischpult schafft sie einen mächtigen Sound, der nicht vor Rockklischees wie Gitarren- und Drumsoli zurückschreckt, aber trotzdem einem Indie-Ethos treu bleibt. Wer die 1990-er musikalisch erlebt hat, wird sie live zweifellos heraushören, Claras Songwriting aber ist zeitlos und versatil, sodass sich bei einem Konzertabend von Moshpit bis Heulkrampf so einiges ausgeht.

Neues Album: Howl At The Moon, Gaze At The Stars!‘ 

Vor siebzehn Jahren ist Clara Luzias Debütalbum ‚Railroad Tracks‘ erschienen, und wäre die Musikerin eine, die sich viele Gedanken um ihre Zukunft macht – sie hätte vermutlich 2006 nicht gedacht, dass sie auch 2023 noch Platten veröffentlicht. Aber Clara Luzia ist keine, die Pläne macht und Pläne verfolgt, keine die Träume hat, die sie sucht zu verwirklichen. Sie macht einfach. Dass sie nach all den Jahren noch immer ihr Publikum hat, ist vielleicht auch diesem Umstand zu verdanken. Und natürlich der Vielseitigkeit des Outputs. Dass zwischen ihrem letzten Album ‚When I Take Your Hand‘ und ‚Howl At The Moon, Gaze At The Stars!‘ fünf Jahre liegen, hat auch damit zu tun, dass die Musikerin sich anderen Bereichen des Musikmachens gewidmet hat – und das höchst erfolgreich: Eine ‚Stella‘ (Kinder- und Jugendtheaterpreis) und eine ‚Romy‘ (Film- und Fernsehpreis) gewann sie für ihre Arbeiten, und neben Theater- und Filmmusik debütiert Clara Luzia 2023 auch im Genre Hörspiel (NDR).

Nicht zuletzt dank dieser Kompositionsarbeiten, für die sich die Musikerin zahllose produktionstechnische Skills angeeignet hat, hat sich auch ihre Arbeit am neuen Album anders als bisher gestaltet. Hat Clara Luzia bisher die Arrangement- und Produktionsarbeit meist anderen überlassen, hat sie nun ihre alte Leidenschaft des ‚Bastelns‘ wiederentdeckt. Sie produzierte die Songs gleich beim Schreiben komplett aus und nahm sie sofort auf. Im Studio mit der Band wurden nur Schlagzeug (Catharina Priemer-Humpel) und Bass (Peter Paul Aufreiter) ersetzt und Gitarrist Wolfgang Möstl übernahm einige Gitarrenparts und/oder ergänzte die Songs mit seinen unverwechselbaren Sounds.

Inhaltlich sind dem Album die letzten Jahre anzuhören – die Isolation, die Ohnmacht, die Überforderung. Aber es wäre nicht Clara Luzia, wenn sich in all der Trauer und Ratlosigkeit nicht auch noch ein bissl Glück ausgeht.

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On The Wayside

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HEAST! ist eine aus der freundschaftlichen Kooperation mehrerer Veranstalter entstandene Plattform, die es sich zur Aufgabe macht, unterschiedlichste Konzerte in Graz durch gemeinsame Synergien zu realisieren und dabei gleichzeitig dem leidenschaftlichen Musikverständnis der Mitglieder sowie der generellen Wertschätzung gegenüber Künstler*innen zu entsprechen. HEAST! versteht sich nicht als Massenprogramm, sondern bietet Live-Erlebnisse für aufgeschlossene, Musik liebende Menschen.

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Orpheum Graz (c) Sebastian Neugebauer

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